


Von allen Welten des Universums wurde ausgerechnet Telara an einem einzigartigen Nexus zwischen den Elementarebenen und gänzlich aus Quellstein geschaffen. Bei der Berührung mit Quellstein materialisieren sich die Elementarenergien, sodass Telara durch seine vielen Elemente eine unglaubliche Vielfalt und Wohlstand in Hülle und Fülle besitzt.
Die Einwohner Telaras könnten von den Bodenschätzen und Rohstoffen ihres Landes für immer in Wohlstand leben, wären sie nur in der Lage, ihren Reichtum zu teilen und die Welt vor denen zu schützen, die von Habgier besessen sind. So wurde in Telara schon immer gekämpft und gestritten, aber mit dem Blutsturm und den Rissen hat das Grauen völlig neue Ausmaße angenommen, und der Untergang ist in greifbare Nähe gerückt.
Telara kann, gelinde gesagt, auf stürmische Zeiten zurückblicken. In längst vergangenen Tagen machten sich die gefürchteten Götter des Blutsturms Telaras Nähe zu den Ebenen zunutze, um die Welt durch unbeschreibliche Qualen zu plündern und zu zerstören. Zwar mussten sie sich im Kampf geschlagen geben und fortan ein Leben in Gefangenschaft verbringen, die schreckliche Saat des Blutsturms jedoch überdauerte die Jahre erfolgreich und trieb neue Früchte, als sich ein mathosiansicher Prinz dem gierigsten aller Götter – Regulos – unterwarf.
Die Auserwählten gehen ebenfalls aus der Geschichte Telaras hervor und machen sich als wiedergeborene Legenden auf, Telara von den Fesseln des Blutsturms und den Ungeheuern der Ebenen zu befreien. Um dauerhaft siegreich zu bleiben, müssen weise Helden aus der Geschichte lernen. Nur so können sie die Triumphe längst vergangener Tage wiederaufleben lassen und verhindern, dass sich die schrecklichen Tragödien wiederholen. Lies selbst in der Geschichte Telaras, die von den Einwohner niedergeschrieben wurde und hier archiviert ist.